Cricut Maker 3

Schneidplotter mit wechselbaren Werkzeugen. Die Maschine passt Andruck und Klingenwinkel automatisch an das eingesetzte Werkzeug an.
Eckdaten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Typ | Schneidplotter mit Werkzeugwechsel |
| Arbeitsbereich | 292 × 597 mm mit Matte |
| Ohne Matte | 292 × 3.600 mm am Stück (Smart Materials) |
| Andruck | bis 4.000 g |
| Anbindung | Bluetooth und USB |
| Software | Cricut Design Space (proprietär, Konto nötig) |
| Im Handel seit | Juni 2021 |
Gut zu wissen
Für die Maschine gibt es über ein Dutzend Werkzeuge: Rollmesser für Stoff ohne Trägerpapier, Kerbrad, Perforierklinge, Gravierspitze, Prägespitze, Folientransfer und Stifthalter.
Kein Abo nötig: Design Space ist kostenlos, eigene SVG lassen sich unbegrenzt hochladen. Das Upload-Limit von 2021 wurde nach Protesten vollständig zurückgenommen.
Was bleibt, ist die Cloud-Bindung — eigene Grafiken müssen erst zu Cricut hochgeladen werden, bevor man sie verarbeiten kann.
Metall, Acrylglas und dickes Hartholz kann sie nicht schneiden.
Wofür ich sie nutze
Für Aufkleber, Prägungen und alles, was schnell gehen muss.
Was gut läuft
Schnell rausgeholt und startbereit, dazu sehr umfangreiche Möglichkeiten.
Was nervt
Mich stört im Alltag nichts. Was in Tests wiederholt auffällt:
- Design Space ist bewusst simpel gehalten, das Formen- und Kurvenwerkzeug ist schwach
- geschlossenes Ökosystem: keine freie Software-Alternative, das Protokoll ist nicht offen
- seit Februar 2025 gibt es den Maker 4, der Maker 3 ist Auslaufmodell
Umbauten und Zubehör
Ein Halter für Folienrollen und etliche Werkzeuge.
Entwurf mit KI aus meinen Projektnotizen, redigiert von mir.Wie diese Texte entstehen
