Anycubic Photon Mono M7 Pro

Resin-Drucker mit 14K-Display und automatischer Harzförderung — er zieht sich das Resin selbst aus der Flasche und pumpt es nach dem Druck zurück.
Eckdaten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Verfahren | MSLA, COB-LED mit Fresnel-Linse |
| Bauraum | 223 × 126 × 230 mm |
| Display | 10,1 Zoll monochrom, 13312 × 5120 px |
| Pixelgröße | 16,8 × 24,8 µm |
| Schichthöhe | 0,01–0,15 mm |
| Druckgeschwindigkeit | bis 130 mm/h, mit High-Speed-Resin bis 170 mm/h |
| Im Handel seit | 2024 |
Gut zu wissen
Die automatische Resin-Nachfüllung und -Rückförderung ist das Hauptmerkmal gegenüber dem einfachen M7. Sie erspart das Umfüllen von Hand, den unangenehmsten Teil beim Resin-Druck.
Kein Chip-Zwang: Fremdharz funktioniert ohne Einschränkung.
Die Wanne ist beheizt und arbeitet mit ACF-Film statt FEP.
Leveling entfällt, die Maschine kommt werkseitig kalibriert.
Wofür ich sie nutze
Steht noch unbenutzt hier. Wofür er bei mir taugt, kommt in diesen Beitrag, sobald der erste Druck durch ist.
Was nervt
Noch keine eigenen Erfahrungen — was in Tests wiederholt auffällt:
- Auto-Refill und Aktivkohlefilter schließen sich gegenseitig aus — beide belegen denselben Gehäuseanschluss
- die beheizte Wanne ist schwer und verschraubt statt schnellwechselbar
- der Aktivkohlefilter ist Zubehör, nicht eingebaut — Belüftung ist bei Resin ohnehin Pflicht
Umbauten und Zubehör
Dazu gehört die Wash & Cure 3 Plus fürs Waschen und Nachhärten.
Entwurf mit KI aus meinen Projektnotizen, redigiert von mir.Wie diese Texte entstehen
